Was sie über den Energieträger Holz wissen sollten

Brennholz ist gespeicherte Sonnenenergie -
Bäume nutzen wie alle grünen Pflanzen die Photosynthese. Mit Hilfe des Sonnenlichtes wird Blattmasse und Holz aufgebaut.

Brennholz sichert regionale Arbeitsplätze -
Durch den Einsatz von Holz an Stelle von importierten Brennstoffen wie Kohle, Erdöl und Erdgas wird Einkommen und Wertschöpfung in der Region erhalten und neu geschaffen.

Brennholz stammt aus heimischen Wäldern -
Die Holzernte und die Aufbereitung zu Brennholz findet lokal statt. Im Gegensatz zur Beschaffung von Kohle und Erdöl entfallen lange Transportwege. Der für die Transporte erforderliche Treibstoff und die dabei produzierten klimaschädlichen Treibhausgase werden auf eine Mindestmenge reduziert.

  Wer mit Holz heizt, schont die Umwelt -
Holz verbrennt CO2-neutral. Es gibt bei seiner Verbrennung die gleiche Menge an CO2 ab wie bei der natürlichen Verrottung.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff -
Die Forstwirtschaft arbeitet nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit bedeutet, dass maximal so viel Holz geerntet wird, wie im gleichen Zeitraum wieder nachwächst.

Brennholz hat einen hohen Heizwert -
1 Raummeter Laubholz (mit einem Energiegehalt von 2000 KWh) mit einer Restfeuchte von. von 15 % bis maximal 25 % ersetzt die Energie aus ca. 210 l Heizöl, oder 200m3 Erdgas und kann so die Emission von 0,53 t CO2 verhindern.


Brennholz Doege
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